Raum auf.
Gespräch los.
Die wichtigsten Schritte für eure erste Session mit Bloodhound.
Ersten Raum starten
- Wähle im Backend deine Organisation und öffne Meetings. Mit „Meeting anlegen“ erstellst du einen Raum mit Titel; Termin und Teilnehmende sind optional.
- Öffne den Raum und bereite Ziel, Themen und Unterlagen vor. Den Kontext könnt ihr während der Zusammenarbeit weiterentwickeln.
- Lade Teilnehmende ein oder teile den Einladungslink des Raums.
- Verbinde Audio und erlaube bei Bedarf den Mikrofonzugriff. Wähle im Verarbeitungsmodus, ob Bloodhound nur transkribieren, Wissen aufbauen oder mit KI mitarbeiten soll.
Registrierte Konten benötigen eine bestätigte E-Mail-Adresse. Gäste können mit einer Einladung und ihrem Namen ohne eigenes Konto teilnehmen. Für den Raumzugang braucht die gastgebende Organisation verfügbares Guthaben; eingeladene externe Teilnehmende benötigen kein Guthaben in einer eigenen Organisation.
Die Vorbereitung führt durch drei Schritte: Ziel einsprechen oder manuell eingeben, den Vorschlag für Ziel und Themen prüfen und optional Unterlagen ergänzen. Die Aufnahme endet spätestens nach 120 Sekunden. „Aufnehmen und mit KI vorbereiten“ beauftragt einmalig Transkription und KI-Vorbereitung über OpenAI und verursacht Verbrauch; der Verarbeitungsmodus des Meetings bleibt unverändert. Mit „Einrichtung überspringen“ kannst du direkt beginnen.
Du kannst auch allein starten und ein Thema im Gespräch mit Bloodhound entwickeln.
Mein Bereich öffnen →Sprechen & Aufträge
Im Menü „Verarbeitungsmodus“ bestimmst du, was Bloodhound mit dem Gespräch macht: „Ohne Verarbeitung“ deaktiviert Transkription und Meeting-KI. „Nur Transkription“ hält das Gesagte fest. „Wissen aufbauen“ ergänzt Erkenntnisse und Zusammenhänge. „KI-Mitarbeit“ ermöglicht zusätzlich Arbeitskacheln, Antworten und Ergebnisdokumente.
Manuelle KI-Chat-Aufträge und „Jetzt ausarbeiten“ benötigen KI-Mitarbeit. Wechselst du in einen eingeschränkteren Modus, werden dort nicht mehr erlaubte laufende Aufträge abgebrochen. Vorhandene Inhalte bleiben erhalten. Die persönliche KI-Hilfe und eine ausdrücklich gestartete KI-Vorbereitung sind davon getrennt.
Mit „KI-Antworten vorlesen“ kannst du in KI-Mitarbeit gesprochene Antworten ergänzen. Mikrofon, Kamera und Bildschirmfreigabe steuerst du separat; ein Moduswechsel aktiviert diese Geräte nicht.
„Bloodhound, vergleiche diese Optionen in einer Tabelle.“
„Prüf unsere Annahmen.“
„Erstelle aus dem Stand ein Konzept.“
Arbeitsfläche & Spuren
Die Arbeitsfläche zeigt den aktuellen Stand als Kacheln. Öffne eine Kachel für Details, Quellen und gegebenenfalls Tabellen oder Diagramme. Themen und Filter helfen, den Überblick zu behalten.
Unter Spuren findest du das Originalgespräch, die bereinigte Fassung, Erkenntnisse und ihre Zusammenhänge. So lässt sich prüfen, worauf ein Ergebnis beruht. Neue Beiträge können bestehende Erkenntnisse ergänzen oder verändern.
Ergebnisse & Dokumente
Arbeitskacheln können während des Gesprächs entstehen. Für Ergebnisdokumente ist eine ausdrückliche Freigabe erforderlich. Offene Entscheidungen und laufende Arbeiten findest du unter Aufträge; fertige Ausarbeitungen unter Ergebnisse.
Du kannst zum Beispiel einen Anforderungskatalog, einen Geschäftsplan oder einen Angebotsentwurf anfordern. Die Entwürfe beruhen auf dem vorhandenen Kontext; prüft Annahmen und Aussagen, bevor ihr sie weiterverwendet.
Die KI-Werkzeuge bündeln Beispiele in vier Bereichen: Dokument erstellen, Recherchieren, Projekt prüfen und Arbeitsfläche gestalten. Ein Beispiel auszuwählen startet noch keinen Auftrag. Beschreibe deinen Auftrag direkt im KI-Chat oder sprich Bloodhound im Gespräch an.
Für aktuelle externe Belege kannst du eine Marktanalyse oder eine konkrete Recherchefrage anfordern, etwa zu technischen Möglichkeiten oder Anbietern. Beide benötigen vor der Recherche eine Freigabe. Eine reine Dokumenterstellung verwendet vorhandene Quellen und startet keine zusätzliche Webrecherche.
Konto & Organisation
Registriere dich mit E-Mail und Passwort und bestätige deine E-Mail-Adresse. Nach der Anmeldung kannst du im Backend zwischen deinen Organisationen wechseln. Die zuletzt ausgewählte Organisation bleibt für die nächste Anmeldung gespeichert.
In deinen persönlichen Einstellungen kannst du nach der E-Mail-Bestätigung zusätzlich die Anmeldung per E-Mail-Code erlauben. Beim Anmelden wählst du dann Passwort oder Code; dies ist keine Zwei-Faktor-Anmeldung. „Dieses Gerät 30 Tage merken“ verlängert die Anmeldung ausdrücklich.
Owner verwalten die Organisation und sehen alle ihre Räume. Mitglieder sehen ihre eigenen und die für sie freigegebenen Räume. Einladungen in eine Organisation müssen angenommen werden; mindestens ein Owner muss erhalten bleiben.
Unter Organisation verwaltet ihr Name, Raumdesign, Produktfeedback-Freigabe sowie Mitgliedschaft und Daten. Owner können dort auch die Rechnungsanschrift hinterlegen. Gleiche Organisationsnamen sind erlaubt; Räume und Guthaben bleiben pro Organisation getrennt.
Owner steuern die Kategorienfreigabe für Produktfeedback sowie getrennte Freigaben für kurze Feedbacktexte und technische Diagnosen. Textfeedback und Diagnosen sind zunächst ausgeschaltet und gelten nach Aktivierung nur für neue Vorgänge. In den persönlichen Datenschutzeinstellungen kannst du die Weitergabe deiner eigenen Beiträge sperren.
Mein Bereich öffnen →Kosten & Guthaben
Organisations-Owner sehen unter „Kosten & Guthaben“ den Guthabenstand und die berechneten Verbrauchskosten, aufgeschlüsselt nach Zeitraum, Raum und Kostenart. Reservierungen für angenommene Aufträge können das verfügbare Guthaben vorübergehend reduzieren.
Nach Freischaltung der Abrechnung wird Verbrauch anhand der gemessenen Nutzung und der geltenden Bloodhound-Tarife berechnet. Spätere Anbieterabrechnungen verändern frühere Kundenbuchungen nicht. Nutzung vor der Freischaltung der Abrechnung wird nicht nachberechnet. Fehlende Preise oder noch ungeklärte Nutzung sind keine bestätigten Nullkosten.
Für den Raumzugang genügt positives verfügbares Guthaben; einzelne Aufträge benötigen zusätzlich ausreichende Deckung. Bei aufgebrauchtem Guthaben werden Räume und KI-Aufträge angehalten. Eine Aufladung startet Verarbeitung und Geräte nicht automatisch neu. Bei unbegrenztem Guthaben ist keine Aufladung erforderlich.
Guthaben aufladen und Zahlungsmittel hinzufügen sind derzeit Vorschaufunktionen. Es werden darüber noch keine Zahlungen ausgeführt und keine Zahlungsdaten gespeichert.
Mein Bereich öffnen →KI-Hilfe zur Anwendung
Im Backend öffnest du die KI-Hilfe über den gleichnamigen Button. Im Raum findest du sie als dritten Tab neben Team-Chat und KI-Chat. Sie beantwortet Fragen zur Bedienung anhand der aktuell bereitgestellten Dokumentation und verlinkt passende Kapitel.
Dein Hilfeverlauf ist persönlich: im Backend pro Benutzer und Organisation, im Raum pro Teilnehmer und Raum. Er bleibt vom Meetingwissen getrennt. Du kannst ihn herunterladen oder über „Verlauf löschen“ entfernen. Die KI-Hilfe führt keine Projektaufträge aus und bietet keine Spracheingabe oder Sprachausgabe.
Die KI-Hilfe benötigt verfügbares Guthaben: im Backend bei der ausgewählten Organisation, im Raum bei der gastgebenden Organisation. Sie funktioniert unabhängig vom KI-Verarbeitungsmodus des Meetings. Die normalen Docs bleiben auch ohne Guthaben zugänglich.
Im Raum verwendet die Hilfe die Raumsprache, im Backend die gewählte Oberflächensprache. Nach einem Sprachwechsel folgen neue Antworten der neuen Sprache; bisherige Nachrichten bleiben erhalten.
Datenschutz & Löschung
Unter deinen persönlichen Einstellungen findest du „Datenschutz und Löschung“. Der Löschdialog zeigt die betroffenen Organisationen, Räume und weiteren Mitglieder. Organisationen, in denen du der einzige Owner bist, werden nach deiner ausdrücklichen Bestätigung vollständig mitgelöscht. Organisationen mit einem weiteren Owner bleiben bestehen. Die Benutzerkonten anderer Mitglieder werden nicht gelöscht. Exportiere benötigte Inhalte vorher und speichere die Vorgangsnummer. Du kannst vorab einen weiteren Owner bestimmen, um eine Organisation zu erhalten.
Nach der Bestätigung wird dein Zugang gesperrt und die Löschung startet automatisch. Zuordenbare Beiträge, Dateien, private Hilfedialoge und daraus abgeleitete Ergebnisse werden entfernt; das kann gemeinsame Arbeitsstände verändern. Du erhältst Fortschritt und Abschluss per E-Mail. Weitere Erwähnungen, Aufbewahrungspflichten, Dienstleister, Backups und externe Kopien werden nach geprüften Verfahren oder im Einzelfall behandelt. Bestehende Löschanträge erlauben keine nachträgliche Organisationslöschung ohne neue Bestätigung. Rückfragen: info@qunevo.com.
Eigene Systeme anbinden
Öffne unter Organisation den Bereich „API-Zugriff“. Wähle Räume, Leserechte und eine Gültigkeit von höchstens 90 Tagen. Kopiere das Token sofort; es wird nur einmal angezeigt. Verwende es ausschließlich im Backend deiner Anbindung. Das dort verlinkte JavaScript-SDK übernimmt die verschlüsselte Übertragung; die API-Anleitung erklärt Einrichtung und Datenabruf.
Ein Token erhält höchstens deine aktuellen Rechte. Externe Räume müssen ausdrücklich ausgewählt werden und unterliegen weiterhin den Gastregeln. Die API kann Raumdaten lesen und freigegebene Originaldateien herunterladen; sie verändert keine Rauminhalte und bietet keinen Zugriff auf private KI-Hilfe. Widerruf, Ablauf oder der Verlust deiner Berechtigung beenden den Zugriff. Dein eigenes System muss Löschhinweise verarbeiten und seine Kopien entsprechend entfernen.
Zwischen Raum und Backend wechseln
Angemeldete Nutzer können einen Raum minimieren und im Backend weiterarbeiten. Mikrofon, Kamera und Bildschirmfreigabe werden dabei ausgeschaltet. Minimierte Räume bleiben als Tabs erreichbar.
Mit „Session verlassen“ beendest du deine Teilnahme am Raum. Gäste können den Raum verlassen, aber nicht ins Backend minimieren. Auch bei mehreren geöffneten Räumen kannst du nur in einem Raum gleichzeitig sprechen, Video senden oder deinen Bildschirm teilen.